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ARGUK-News Oktober 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Material-Emissionsprüfung

Das ARGUK-Umweltlabor bietet Labordienstleistungen zur Prüfung und Bewertung von Materialemissionen an. Dabei gibt es neben den standardisierten Prüfkammerverfahren oder Emissionsmessungen, die sich in der Regel auf die Emission einer Materialart beschränken vielfältigste Möglichkeiten, Emissionen im Zusammenspiel auch mehrerer Materialien im Labor zu provozieren - entweder als Quellenuntersuchung nach einer bereits festgestellten erhöhten Raumluftbelastung oder als Prognose zur möglichen Schadstoffentwicklung im Zusammenspiel der Kombination verschiedenster Materialien vor dem Einbringen in einen Innenraum.
In der praktischen Anwendung kann dies sinnvoll sein, wenn z.B. viele Quadratmeter Bodenbelag verlegt werden sollen und im Vorfeld schon eine mögliche Geruchsbelästigung durch nicht zusammenpassende Kleber und Untergrund ausgeschlossen werden soll.

Weiterhin sinnvoll kann die Untersuchung z.B. bei der Bestimmung von geruchsverursachenden Bauteilen bei der Sanierung von Fertighäusern sein.

Lassen Sie sich in jedem Einzelfall bezüglich der geeigneten Wahl des Prüfungsverfahrens beraten: 

Bespiele:

Emissionen Flüchtiger Organischer Verbindungen (FOV / VOC)

Methode: Repräsentative Probeneinwaage. Dynamische Emissionsprüfung im Exsikkator. Probenahme auf Aktivkohle, DNPH-Kartusche und Florisil. Analyse mittels GC/FID und GC/ECD bzw. GC/MS sowie HPLC/UV. Kalibration und Gehaltsbestimmung über externe Standards.

Emissionen von Chloranisolen, Naphthalinen, Phenolemissionen

Methode: Repräsentative Probeneinwaage. Dynamische Emissionsprüfung im Exsikkator. Probenahme auf Polyurethanschaum (PUF). Analyse mittels GC/FID und GC/ECD bzw. GC/MS. Kalibration und Gehaltsbestimmung über externe Standards.

 

Ihr Ansprechpartner bei Fragen zu Materialprüfungen

Dr. Wigbert Maraun, Tel. 06171 / 71817